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Research Flash

Aktuelle Studien kompakt zusammengefasst

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    Research Flash ist unsere neue Studienreihe, in der aktuelle Themen aus dem Bereich Forschung kurz und knapp aufbereitet werden. 

     

     

    TV-Print: Audiovisuelle Bewegtbild-Reize bleiben besser hängen als gedrucktes Wort und Bild: Die Erinnerung an Fernsehspots ist zwei bis drei Mal höher als die an Anzeigen in Zeitschriften. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Feldstudie zu den Wirkungspotenzialen von TV und Print. An wie viele Spots und Anzeigen genau sich ein Zuschauer im Nachhinein noch erinnern kann und ob das vom Genre der Sendung oder Zeitschrift abhängig ist, lesen Sie in unserem neuen Research Flash.

     

     

    Social TV auf dem Second Screen: Von Kannibalisierung keine Spur: Sendungsbegleitende Social TV-Angebote wie „The Voice of Germany Connect“ ergänzen die meist parallele TV-Nutzung der zugehörigen Show durch interaktive Elementen und stärken somit die Zuschauerbindung. Zu diesen und weiteren Erkenntnissen kommt unsere Begleitstudie zu „The Voice of Germany Connect“. 

     

    Hohe Verweildauer = hohe Werbewirkung?: Eine höhere Programmverweildauer ist gleichbedeutend mit einem höheren Involvement des Zuschauers und führt damit zu einer besseren Werbewirkung.  Das ist die einfache Gleichung, die häufig aufgestellt wird. Der Zapper wäre für die Mediaplanung damit weitgehend irrelevant, denn er müsste folgerichtig eine deutlich schlechtere Werbewirkung zeigen. Aber ist dem wirklich so? Wir wollten es genauer wissen und haben diese Fragestellung auf Basis unserer AdTrend-Daten untersucht. 

     

     

    In-App-Advertising: Case Study SportScheck: Weil iPhone & Co in immer mehr Hosentaschen wandern und Mobilfunkanbieter immer günstigere Tarife anbieten, boomt die mobile Nutzung des Internets.Der eigentliche Wachstumstreiber der Branche sind Apps, die sich bei den Usern enormerBeliebtheit erfreuen. Die Zahl der App-Downloads explodiert geradezu.Ein Trend, den auch die Werbewirtschaft aufgreift, etwa über In-App-Advertising.Doch wie wirkt Werbung innerhalb von Apps und wie hoch ist ihre Akzeptanz beim User?

     

    Erlebnis Fernsehen: Fernseher, Radio, Zeitungen und Zeitschriften sind treue Begleiter im alltäglichen Leben. In den letzten Jahren hat sich in der Medienlandschaft jedoch viel verändert. Mit unserer aktuellen Studie gehen wir folgenden Fragen auf den Grund: Welche Rolle spielen die einzelnen Medien im Alltag der Deutschen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Bedeutung der Medien? Und wie wird Werbung wahrgenommen?  

     

     

    Initialwirkung TV: Das Internet hat sich auch als Marketing- und Vertriebskanal etabliert. Immer häufiger wird es genutzt, um mit dem Verbraucher in direkten Kontakt zu treten. Das Fernsehen liefert  dazu im Vorfeld die entscheidenden Impulse. Denn gerade auf diesem Weg werden Verbraucher dazu angeregt, online nach einem Produkt zu recherchieren. Mit einer repräsentativen Befragung zeigen wir, wie die Menschen auf Impulse aus den verschiedenen Medien reagieren und wie die Initialwirkung des Fernsehens optimal genutzt werden kann.

      

     

    Online-Werbemittel: Bei der Vielzahl an Online-Werbemitteln stellt sich Werbung- treibenden und Mediaplanern inzwischen aber immer häufiger die Frage, auf welche sie setzen sollen, um ihre Marke ins rechte Licht zu rücken. Welche Werbemittel schaffen Bekanntheit, welche sind besonders aufmerksamkeitsstark und welche transportieren das Image der Marke am besten? Genau dieser Fragestellung sind wir in einer aktuellen Studie nachgegangen und haben eine umfangreiche OnSite-Befragung zur Kampagne von Fyve durchgeführt, um die Wirkung verschiedener Online-Werbemittel miteinander zu vergleichen.  
     
     
    Product Placement: Der Meisterherd von Siemens und die Produktpalette von real als Co-Stars in der Sat.1-Castingshow „Deutschland sucht den Meisterkoch“ – vor 14 Monaten noch ein Ding der Unmöglichkeit. Doch seit April 2010 können Privatsender Product Placements anbieten. Das Interesse an dieser neuen Werbeform ist groß, Erfahrungswerte dazu fehlten bisher. Mit einer umfangreichen Grundlagenstudie gehen wir dem Phänomen auf den Grund und belegen die Wirksamkeit von Produktplatzierungen.